Unsere Reise nach Tansania – Was für eine grandiose Erfahrung!

Vor einigen Tagen sind wir, Julius und ich, von einer spannenden Reise aus Tansania zurückgekehrt. Ich bin Valerie. Emilia und ich haben uns während unseres Studiums in Würzburg kennengelernt und sind Freundinnen geworden. Irgendwann zwischen all den Vorlesungen, Prüfungsvorbereitungen und Partys erzählte mir Emilia von dem Projekt ihrer Familie in Tansania. Julius, mein Freund, und ich überlegten nicht lange, als Emilia von einen Geschwisterpaar, Maria und Regina, aus Kahe erzählten, die dringend Hilfe benötigten. Julius und ich übernahmen die Patenschaft von Maria und die WG von Emilia, zu der Sarah und Lina gehören, unterstützen nun gemeinsam Regina.

Valerie, Julius und Emilia (von links, hinten) mit ihren Patenkindern Maria und Regina (von links, vorne) in der Schule
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Gurkenernte in Kahe während in Deutschland der Winter zurückkehrt

Mehrere Zentimeter Neuschnee auf einer blühenden Forsythie, fotografiert im April 2022 in Deutschland.

Es ist der 2. April 2022, der Tag, an dem in Deutschland nach wunderbaren, lang ersehnten Tagen mit sommerlichen Temperaturen und Sonnenschein der Winter mit heftigem Schneefall zurückkehrt. Ich bekomme von Rose Bilder aus Kahe von der ersten Gurken- und Kürbisernte des Jahres. Das hat mich inspiriert, euch nun von diesem Projekt in Kahe zu berichten.

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Herzlichen Glückwunsch zu deiner Graduation, Rose

Rose Fajara ist das Herz und die Seele von nafasi in Kahe. Die 33-Jährige begleitet, fördert und motiviert die Kinder unserer Stiftung auf ihrem Weg in ein selbstbestimmtes Leben. Gemeinsam mit ihrem Mann Peter Lelo, dem Gründer unserer Partnerorganisation KICEF, leistet Rose für nafasi Großartiges vor Ort. Jetzt hat sie auch noch ein Studium erfolgreich beendet – nebenbei.

Das Bild schickte uns Rose im Sommer 2021 vom Campus ihrer Universität in Moshi
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Endlich! – Ein Wiedersehen mit unserer „nafasi – Familie“ in Kahe

Wie gut ist es doch, verantwortungsvolle, liebe Menschen vor Ort bei den Kindern zu wissen. Während die Welt eine Corona-Welle nach der anderen erlebt, ist unsere Kinderschar in Tansania auf 24 Kinder angewachsen. Alle Kinder sind gesund. Rose und Peter leisten in dieser schwierigen Zeit hervorragende Arbeit. Im März 2020 saßen wir das letzte Mal gemeinsam unter den Maracujabäumen bei Amalia im Garten und sprachen über unsere weitere Zusammenarbeit. Seit dem kommunizieren wir mindestens wöchentlich, manchmal täglich, per WhatsApp und E-Mail.

Warmherzig ist der Empfang für Niklas von unseren Kindern in der Schule in Kahe
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African vibes in Königsberg

Wenn Paten und Patinnen zusammenkommen, reden sie überall auf der Welt vermutlich über ihre Patenkinder, die Umgebung, in der sie leben, die Fortschritte, die sie machen, die Erfahrungen, die sie sammeln. Sie nehmen Anteil und freuen sich. So auch wir! Anfang Oktober 2021 lernten sich die -Unterstützer:innen nun endlich untereinander kennen.

Jacqueline Sommer berichtet beim Herbstreffen der Pateneltern von nafasi vom Leben der Kinder in Kahe und von deren Fortschritten
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Laufend helfen – Schülerinnen und Schüler spenden an nafasi

Sie laufen und tun Gutes dabei. Die Schülerinnen und Schüler der Dr.-Auguste-Kirchner-Realschule im bayerischen Haßfurt engagieren sich seit Jahren für karitative Zwecke. Mit ihrem Spendenlauf nehmen die jungen Menschen Geld für soziale Organisationen aus ihrer Region ein. Für jeden gelaufenen Kilometer sammeln sie in ihren Familien und im Freundeskreis etliche Euros.

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Selbstgenähte Monatsbinden für Mädchen in Kahe

Tausende Mädchen verpassen in Tansania jeden Monat den Unterricht, weil sie keine Monatshygiene haben. Dadurch haben Mädchen einen Bildungsnachteil. Schätzungen gehen davon aus, dass einige Schulmädchen bis zu 20 Prozent ihrer schulischen Ausbildung versäumen, weil ihnen Hygieneartikel fehlen.

Die Taschen für die Mädchen, gefüllt mit je 8 selbstgenähten waschbaren Monatsbinden und Seife
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Eva

Eva lebte bis Januar 2021 alleine mit ihrer Mutter in einer Lehmhütte. Die Massai-Siedlung, zu der die kleine Hütte gehört, ist abgelegen. Es gibt weder Wasser, noch einen Stromanschluss. Für ihre Schulbücher reichte das Geld nicht. Seit mehr als zwei Jahren begleitet nafasi die heute 16-jährige. Ihre Geschichte hat uns sehr berührt.

Eva mit ihrer Mutter bei einem unserer zahlreichen Besuche im Jahr 2019
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Schulen nun auch in Tansania geschlossen

Einige Zeit nach unserer Abreise aus Kahe wurden auch in Tansania die Schulen wegen der Covid-19-Pandemie geschlossen.

Für unsere Kinder bedeutete das, sich auf eine zunächst unbestimmte Zeit von ihren Freunden und Mitschülern zu verabschieden, die zu ihren Familien nach Hause reisten. Alle Kinder der „-Familie“, meist Waisen, blieben im Internat. Sie haben kein Zuhause oder können außerhalb des Internats nicht sicher versorgt werden. 

Unsere Kinder verabschieden sich von ihren Freunden, die während des Lockdown nach Hause fahren
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